Kontaktiere mich: +41 79 874 33 72 info@ireneheld.ch

Informationen zu COVID-19

Update: 17. Februar 2022
Die Maskenpflicht ist abgeschafft. Ich wende immer jedoch immer noch alle Hygienemassnahmen an wie regelmässiges Lüften,  desinfektionieren, Abstand halten etc.

Möchtest du eine Maske tragen, ist das absolut in Ordnung. Ich werde an dann auch eine Maske anziehen.

Online-Sitzungen
Online-Sitzung über Zoom, Skype oder Teams sind nach wie vor möglich.

Sitzungen während COVID-19

Ich halte mich an die Schutz- und Hygienemassnahmen des Bundes und des Berufsverbandes für ernährungs-psychologische Beratung.

Möchten oder können Sie nicht in meine Praxis kommen, biete ich weiterhin Beratungen und Coachings per Telefon- oder Videokonferenz statt (Skype, Zoom, Whatsapp, etc.).

So schützen wir uns

  • Nehmen Sie Ihren Termin nur wahr, wenn Sie sich gesund fühlen. Sollten Sie Symptome einer COVID-19-Erkrankung (Husten, Fieber, Atembeschwerden, Gelenkschmerzen, Verlust- von Geschmacksempfinden) haben, bleiben Sie bitte zu Hause. Auch ich werde zu Hause bleiben, wenn ich Symptome habe.
  • Wenn Sie in den letzten 5 Tagen Kontakt zu einer infizierten Person hatten, sagen Sie bitte den Termin ab.
  • Bitte kommen Sie ohne Begleitpersonen in die Praxis.
  • Bei der Begrüssung verzichten wir auf den Händedruck oder auf Corona-Begrüssungsrituale wie den Faust- oder Ellebogengruss. Wir lächeln uns einfach zu.
  • Vor dem Betreten in der Praxis waschen Sie sich bitte gut die Hände.
  • Wir halten – wenn immer möglich – einen Abstand von 1.5 Metern.
  • Wenn wir den Mindestabstand von 1.5 Metern nicht halten, tragen wir einen Maske.
  • Wir tragen beide eine Maske. Falls Sie eine Maskendispens haben, lassen Sie mich das bitte wissen. Dann werden wir sicherstellen, dass wir auf jeden Fall einen Abstand von 1.5 Metern einhalten.
  • Berühren Sie Ihre Maske nicht mehr, sobald sie sitzt. Waschen Sie sich nach jeder Berührung einer gebrauchten Maske (z.B. beim Abnehmen), die Hände mit Wasser und Seife oder mit einem Desinfektionsmittel.
  • Ich achte auf lange Pausen (mind. 30 Minuten) zwischen zwei Klienten.
  • Ich desinfiziere regelmässig alle Oberflächen und Materialen
  • Der Raum wird regelmässig gut durchlüftet.
  • Die Bezahlung erfolgt wenn immer möglich kontaktlos oder per Rechnung.

 

Ich habe das Schutzkonzept des Berufsverbands epb Schweiz vom 27. April 2020 mit allen Aktualisierungen vollständig implementiert und halte mich an sämtliche Vorgaben des Bundes. Hier publiziert sind die nur Angaben, die für Sie wichtig sind. Das vollständige Schutzkonzept befindet sich in meiner Praxis zur Einsicht.

Aktualisierungen:
19. Oktober 2020
14. Januar 2021
24. Januar 2021
26. Juni 2021
1. Dezember 2021
11. Januar 2022

 

Gute Vorsätze – Ist dein Unterbewusstsein an Bord?

Überbewusstsein an Bord mit Hypnose

Hast du dir auch für dieses Jahr neue Vorsätze gesetzt? Kannst du diese noch halten, spürst aber, dass es irgendwie anstrengend ist und viel Willenskraft braucht? Du hast sie – wie alle Jahre – schon über Bord geworfen? Oder hast du dir, weil du schon so oft damit gescheitert bist, gar keine Vorsätze gesetzt?

 

Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest, ist dein Vorsatz, den du mit deinem bewussten Verstand, vernünftig, sinnvoll und mit Logik gefasst hast, allenfalls nicht mit deinem Unterbewusstsein abgestimmt.

 

Das Unterbewusstsein – unser Superspeicher

Das Unterbewusstsein kannst du dir wie eine riesengrosse Bibliothek vorstellen. Hier ist alles gespeichert, was du je erlebt und erfahren hast: Erfahrungen, Assoziationen, jeder Satz, den du gelesen hast, jedes Musikstück, das du gehört hast, jedes Bild, das du gelesen hast. Und auch die Glaubenssätze, Emotionen und Gefühle sind in diesem Superspeicher verankert. Das Unterbewusstsein kommuniziert nicht mit einer präzisen Sprache, sondern über diffuse Gefühle und Körperempfindungen. Druck in der Brust, Kribbeln in den Händen, das mulmige Gefühl im Bauch, aufgestellte Nackenhärchen sind da ein paar Beispiele für Körpersignale, mit denen das Unterbewusstsein auf sich aufmerksam macht. Auch innere Bilder, Farben, und andere Wahrnehmungen gehören zur «Sprache» des Unterbewusstseins. Und im Gegensatz zum bewussten Verstand bewertet das Unterbewusstsein Vorhaben, Ziele, Ideen nicht nach Logik und richtig/falsch, sondern ob etwas und jemand gut oder schlecht für dich ist.

Vorsätze – Sache der Vernunft

Vernünftig geschmiedete Vorsätze für die Zukunft sind Sache des bewussten Verstands und interessieren das Unterbewusstsein nicht im Geringsten. Das Unterbewusstsein lebt im Hier und Jetzt. Wichtig ist, was im Moment für dich gut oder schlecht ist. Das Unterbewusstsein ist auch faul und träge und mag keine Veränderungen. Im Gegensatz zum bewussten Verstand, den du aktiv einsetzt, ist das Unterbewusstsein dauernd im Einsatz und hat eine grosse Verarbeitungskapazität. Sind deine Vorsätze also nicht mit dem Unterbewusstsein abgestimmt und im Körper verankert, sabotiert das Unterbewusstsein dein Vorhaben. Dann ist der innere Schweinehund aktiv und du wirfst die guten Vorsätze über Bord.

Verstand und Unterbewusstsein im selben Boot haben

Allerdings sind Vorsätze für die Zielerreichung wichtig. Statistiken zeigen, dass Menschen mit «guten Silvestervorsätzen» in den ersten sechs Monaten eine 11.5-mal höhere Erfolgsrate (46%) beim Ändern des Verhaltens haben als Menschen mit denselben Zielen und derselben Motivation, welche aber keine Vorsätze machen (4%).

Aus der Verhaltenspsychologie gibt es daher alle Jahre wieder viele gute Tipps, wie die neuen Vorsätze gefasst und umgesetzt sein sollen. Diese sind wichtig und richtig. Allerdings sind sie nutzlos, wenn das Unterbewusstsein diese als «im Moment schlecht für dich» taxiert.

Statt die Vorsätze über Bord zu werfen, macht es also Sinn, das Unterbewusstsein an Bord zu holen. Ist das Unterbewusstsein nämlich mit der Intention einverstanden, zieht es mit dem bewussten Verstand am gleichen Strang.

Sind somit all deine Vorsätze in deinem Körper verankert, kannst du sie selbstbestimmt, mit guten Gewissen und Leichtigkeit umsetzen.

Übung – Vorsätze auf Akzeptanz des Unterbewusstseins überprüfen

Mit der folgenden kleinen Übung kannst du prüfen, ob dein Unterbewusstsein deine Vorsätze akzeptiert.
Suche dir einen ruhigen Ort, wo du ungestört diese Übung machen kannst. Nimm ein Blatt Papier und etwas zu schreiben mit.

Zwei Skalen um die positiven und negativen Körpersignale zu überprüfen
  • Schreibe oben auf das Blatt deinen Vorsatz und male zwei senkrechte Säulen darunter, die dir als Skalierung dienen. Die linke markierst du mit Minus und die rechte mit Plus. Den unteren Punkt der Säule markierst du mit 0 als den tiefsten Wert und den oberen mit 100 als den höchsten Wert. Siehe Grafik.
  • Atme ein paarmal tief ein und aus.
  • Entspanne dich so gut es geht.
  • Liess jetzt ein paarmal deinen Vorsatz.
  • Spüre in deinen Körper. Scanne in Gedanken alle Körperpartien von Kopf bis Fuss. Was löst der Vorsatz in deinem Körper aus? Was nimmst du wahr? Kommen Emotionen, Körperempfindungen, andere Wahrnehmungen? Tauchen innere Bilder auf? Nimmst du Farben oder Formen wahr?
  • Nun kannst du diese Körpersignale bewerten. Da positive und negative Gefühle von unterschiedlichen Regelkreisen im Gehirn bearbeitet werden, musst du sie auf unterschiedlichen Skalen beurteilen. Trage also den Wert für die positiven und negativen Körpersignale auf den entsprechenden Skalen ein.
  • Liegt der positive Wert über 70 und der negative Wert auf O, hast du dein Unterbewusstsein an Bord.
  • Du nimmst nur einen Gefühlswirrwarr wahr? Bewerte deinen Vorsatz auf Basis von einzelnen Worten.

Das Unterbewusstsein ist nicht an Bord?

Der negative Wert ist nicht auf null und oder der positive Wert ist unter 70. Formuliere deinen Vorsatz um und mache die Übung nochmals zur Überprüfung. Mache so viele Durchgänge, bis die Formulierung von deinem Unterbewusstsein akzeptiert wird. Mache das für jeden einzelnen deiner Vorsätze.

Fragen?

Kontaktiere mich. Gerne unterstütze und begleite ich dich dabei, dein Unterbewusstsein an Bord zu holen.

Online-Workshop: Hashimoto-Thyreoiditis – Übergewicht und Heisshunger

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Hashimoto Thyreoiditis – eine Diagnose, die viele Betroffene und Angehörige verwirrt und verunsichert. Mit der Erkrankung kommt neben den vielfälltigen Symptomen oft auch hartnäckiges Übergewicht. Viele leiden unter Heisshunger-Attacken. Dieser Online-Workshop bietet Ihnen eine ideale Plattform, Wissenswertes zu erfahren, Ihre Fragen zu stellen und sich mit Betroffenen auszutauschen.

 

Für wen

Dieser Workshop richtet sich an Betroffene, die an Übergewicht und/oder Heisshunger leiden, an Betroffene, die die Diagnose frisch erhalten haben und auch an Angehörige und Freunde, die optimal unterstützen und begleiten wollen.

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Inhalt in Kürze

  • Was gibt es bei Hashimoto zu beachten?
  • Wie stehen Heisshungeranfälle im Zusammenhang mit der Kranhkeit?
  • Welche Auswirkungen hat sie auf das Körpergewicht?
  • Wie kann ich meinen Körper optimal unterstützen?
  • Ist es möglich, mit Hashimoto abzunehmen?

In diesem Workshop werden wir für einen Informationsteil, sowie Austausch Zeit haben.  Sie können Ihre Fragen stellen und bekommen ein Merkblatt mit den wichtigsten Fakten.

Ort und Zeit

Donnerstag, 8. Oktober, 19.00 bis 21.00 Uhr
Online über Zoom. Sie bekommen den Zugangslink nach der Registrierung.
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Anmeldung und Tickets

Sie können sich online anmelden
Der Eintrittpreis von CHF 25 wird bei der Online-Anmeldung fällig.

Weitere Informationen…

… zu meinem Weg, zur ganz persönlichen Ernährung bei Hashimoto und zur ernährungs-psychologischer Beratung finden Sie im Artikel „Hashimoto! Was darf ich essen?“

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Was ist Hashimoto

Die chronische Schilddrüsenentzündung «Hashimoto Thyreoiditis» – auch «Immunthyreoiditis Hashimoto» oder «Morbus Hashimoto» genannt – ist eine von über 70 Autoimmunerkrankungen.

Bei dieser Autoimmunerkrankung greift der Körper eigenes Schilddrüsengewebe an. In der Folge kommt zu einer chronischen Entzündung, was meist zur Unterfunktion der Schilddrüse führt.  

Von Radischen und Autopiloten

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Betrachten wir ein Radieschen im Gemüsebeet, sehen wir nur sein grünes Kraut. Die Knolle mit all ihren Nährstoffen, Vitaminen und der wundervollen Farbe bleibt uns verborgen. Und wie sieht das bei uns? Über 80% der Handlungen laufen beim Menschen unbewusst ab, während wir uns nur knapp 20% deren bewusst sind.

Zugegeben: Dieser «Autopilot» ist im Alltag ganz praktisch. So müssen wir uns nicht täglich überlegen, wie wir die Schuhe binden, die Kaffeemaschine funktioniert oder wie man Zähne putzt. Wollen wir jedoch unser Verhalten ändern, behindern Glaubenssätze und Gewohnheiten, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind, immer wieder unser Vorhaben. Also: wer etwas ändern möchte, benötigt viel Willenskraft. Zudem sind auch Ereignisse, Erinnerungen und Gefühle im Unterbewusstsein gespeichert.

Diesen enormen Schatz in unserem Unterbewusstsein können wir in der ganzheitlichen Ernährungsberatung und in der Hypnosetherapie nutzen, um alt eingefahrene Muster zu lösen und so neue Verhaltensveränderungen einfach umzusetzen. Könnte unser Verstand nämlich unsere Probleme lösen, hätte er es wohl längst gemacht. 

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Bereit, altes Denken und Handeln aufzugeben und neue Pfade einzuschlagen? 

Kontaktieren Sie mich. Gerne beantworte ich Ihre Fragen und helfe weiter.

Von der Psychologie des Klopapiers – oder wie ein verknapptes Angebot die Begierde weckt

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Wer Diät hält, streicht meist kalorienreiche Lebensmittel wie Süssigkeiten oder Chips aus seinem Ernährungsplan. Gegessen werden sie aber schlussendlich trotzdem. Dieser Artikel erklärt ganz unwissenschaftlich anhand des Klopapier-Hamsterkaufs, wie «verbotene» Lebensmittel die Begierde von Menschen wecken. Hier der vielleicht etwas andere Pandemie-Bericht.

 

Ich sitze auf dem Balkon, geniesse die warme Frühlingssonne im Gesicht. Es ist Tag 4 vom Beinahe-Lock-Down. In diesen Tagen überstürzten sich die Ereignisse. Ich lasse in meinen Gedanken die letzten Wochen Revue passieren.

Mitte Februar. Das Corona-Virus schwappt von China nach Italien über. Bald wird auch die Schweiz betroffen sein. Wir hören von Quarantänen, verriegelten Städten, Hamsterkäufen. Unter Freunden besprechen wir, was das für uns bedeuten wird, ob es uns Angst macht und ob wir uns allenfalls einen Notvorrat anlegen müssen. Zu den Notvorräten sind wir uns einig: Nein, die brauchen wir nicht.

Anfangs März. Ich mache meinen Einkauf. Ein Gedanke schiesst mir durch den Kopf: Vielleicht kaufe ich doch besser noch eine Packung Pasta mehr, noch etwas für den Tiefkühler extra ein? Und Klopapier! Ich habe zwar noch, aber schimmelig wird es ja nicht. Eine Woche später im selben Supermarkt: Die gewöhnlich prallvollen Regale weisen beachtliche Lücken auf. Der Stapel mit der vakuumierten Rösti im Dreierpack neigt sich dem Ende. «Ja. Einpacken», sagt mein Unterbewusstsein. Es hat noch drei Dosen Linsen im Regal. «Ja, unbedingt mitnehmen».

Im Laufe der Woche verschärft der Bundesrat die Massnahmen zur Eindämmung des Virus. Es ist Samstag, ich gehe einkaufen. In der Tiefgarage ist es ruhig. Ich ahne noch nicht, was mich im Laden erwartet. Und staune nicht schlecht. Das Regal mit dem Knäckebrot und Zwieback – leer! Frisches Gemüse ist zwar reichlich vorhanden, aber Zucker, Mehl, Müesli und Flocken – ausverkauft! Konserven? Pasta, Tiefkühlprodukte? Nichts mehr da! Leere Regale soweit das Auge reicht. Auch Klopapier gibt es keines. Natürlich habe ich von ersten Hamsterkäufen gehört. Aber so? Freunde und Familie senden mir Fotos von leeren Regalen. Dasselbe Bild in der ganzen Schweiz. Witze über ausverkauftes Klopapier machen in den sozialen Medien die Runde.

Der Bundesrat versucht, die Bevölkerung zu beruhigen. Hamsterkäufe seien nicht nötig. Die Versorgungsketten sichergestellt. Im Laufe der Woche ertappe ich mich immer wieder beim Gedanken, ob es wohl in den Läden wieder Klopapier habe. Nicht, dass ich gebraucht hätte, aber irgendwie liess es mir doch keine Ruhe. Am Freitag Nachmittag beim Einkaufen bekam ich die Bestätigung: Hat es nicht. Jedenfalls nicht da, wo ich einkaufen ging.

Tönt übertrieben, lächerlich? Hand aufs Herz: Du kennst nicht das Gedankenkreisen um bestimmte Produkte oder Lebensmittel? Zum Beispiel um Süssigkeiten oder Knabbersachen, die du nicht zu Hause haben möchtest, weil du sie sonst isst?

Ein Mangel erzeugt im Menschen Angst respektive das dringende Bedürfnis, diesen Mangel zu beheben. Dazu gibt es Studien. Diese brauchen wir jedoch nicht, wir können ganz einfach das Einkaufsverhalten der Leute in den letzten Tagen betrachten. Ich glaube kaum, dass ich die einzige bin, die zu Büchsenlinsen und Fertigrösti griffen, obwohl diese für gewöhnlich nicht auf der Einkaufsliste stehen. Oder die Frau, die Glück hatte und gerade noch die letzten zwei Schachteln Kamillentee ergatterte, obwohl sie Kamillentee doch hasst.

Von Klienten höre ich oft, dass sie entweder gar nichts Süsses zu Hause haben dürften oder aber nur solche, die sie nicht so mögen. Wenn sie ihre Favoriten zu Hause hätten, würden sie die ganze Packung essen. Fakt ist aber, dass sich dann ihre Gedanken doch um Süssigkeiten kreisen, der Gluscht gross und grösser wird, und sie dann früher oder später doch zum Schrank pilgern und den Guetzlis den Garaus machen. Sie greifen aber eben nicht zu ihren Lieblingsguetzli, weil die zu Hause ja nicht verfügbar sind. Schade um die Kalorien.

Wie kommt man da jetzt raus? Die Lösung ist im Prinzip einfach, macht aber vielen Angst: Sich keine Lebensmittel verbieten und die Lieblingsprodukte immer auf Vorrat haben. Wenn wir «sündigen», dann mit den Favoriten und diese dafür mit allen Sinnen geniessen. Alles andere sind verschwendete Kalorien. Probiere es einfach mal aus.

Es macht dir Unbehagen, Schokolade oder Chips in grossen Mengen einzukaufen? Reflektiere deine Gedanken, die dir in letzter Zeit beim Einkaufen aufkamen. Die Hamsterkäufe sind ein wunderbares Studienobjekt.

Dies soll jedoch kein Aufruf für Hamsterkäufe in Pandemiezeiten sein. Hier hilft die Selbstkontrolle. Wenn du den Impuls zum Hamstern spürst, bleibe bewusst ruhig und entspannt. Mach dir bewusst, dass es im Sinne der Solidarität für uns alle besser ist, jetzt nicht zu hamstern. Die Selbstkontrolle funktioniert übrigens auch, wenn du den Drang zum übermässigem Essen verspürst.

Meine sanften Blitzgedanken ans Klopapier in diesen Wochen, haben mir einmal mehr klar bewusst gemacht, wie tief und fest die Angst vor einem Mangel in unserem Unterbewusstsein verankert ist.

Hast du Fragen? Kontaktiere mich. Ich bin für dich da.